
Im Schwabenland aufgewachsen schaffte er es dank seines klangästhetischen Feinempfindens dialektfrei zu bleiben.
Inzwischen zum Rheinländer mutiert, mischt er den Ton beim WDR-Fernsehen, solange er nicht gerade Musik produziert. Oder sie konsumiert, und das am liebsten im Kino. Dort sind Morricone und Mancini seine Helden, aber die Bilder stören auch nicht weiter. Hat sehr feine Ohren: Kann mit ihnen wackeln.
www.Blautöne.de